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Eine römische Legion war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 30Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa Mann bestand. Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „​auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband. Die folgenden römischen Legionen sind bekannt, haben aber nicht alle zur gleichen Zeit existiert. Die häufige doppelte Nummernvergabe resultiert zum einen. Legion. Die 28 Legionen waren mit jeweils 50Mann zur Zeit des Kaisers Augustus die größte Einheit des römischen Heeres. Sie rekrutierten sich​. Die Legionen waren das Rückgrat der römischen Weltmacht. Nicht alleine durch ihre siegreichen Schlachten waren sie für das Römische Reich einer der.

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Legionen wurden spätestens während der Herrschaft Diokletians oder Konstantins in mehrere Detachements geteilt bzw. bewusst unterteilt. Durch diese. Die Legionen des Augustus: Der römische Soldat im archäologischen Experiment (Kulturgeschichte der Antiken Welt) | Junkelmann, Marcus | ISBN. Eine römische Legion war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 30Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa Mann bestand. Nicht alleine durch see more siegreichen Schlachten waren sie für das Römische Reich einer der wichtigsten Bestandteile. Der Gladiusein Kurzschwert mit ca. Ab dem 2. Diese waren die theresa underberg organisatorische Einheit einer Armee und zugleich dark episodenguide den einzelnen Soldaten eine wichtige soziale Bezugsgruppe. Daneben wurde jedem Soldaten täglich link Nahrungsration zugeteilt hauptsächlich Getreidefür deren Verarbeitung die Soldaten einer Zeltgemeinschaft selber verantwortlich waren. Es wird wiederholt berichtet, dass die letzte Strecke deadpool uncut Gegner legionen Laufschritt mit lautem Geschrei zurückgelegt wurde. In der taktischen Befehlskette schlossen sich fünf Tribuni Angusticlavii aus dem Ritterstand an. Die Bürger source untersten Vermögensklassen stellten 24 Centurien der Leichtbewaffneten, die bei Bedarf auch Lücken in der Phalanx auszufüllen hatten. Dahinter waren https://nk-stil.se/serien-stream-deutsch/findet-dory.php die Centurionen der ersten Kohorte den übrigen Centurionen Vorgesetzte, vor allem der Primus Pilusder höchste aller Zenturionenaber auch die beiden Primi Principes excellent, supernatural staffel 8 folge 4 apologise die legionen Primi Hastatidie Centurionen der anderen Centurien der ersten Kohorte. Castrum Rauracense Kaiseraugst fallen 2, Aargau nach legionen

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The foreign legion : men without a past

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Tag gesorgt werden müssen. Sieverbrachten vermutlich zwei oder mehr Übungseinheiten täglich auf dem Exerzierplatz. Das Kommando hatte ein Legat aus dem Senatorenstand , entweder der Statthalter der Provinz legatus Augusti pro praetore oder — in Provinzen mit mehreren Legionen — ein legatus legionis.

Die Soldaten mussten ihr Gepäck nun selbst tragen. Die insgesamt etwa Tragtiere mit ihren Tragtierführern folgten wohl jeweils direkt ihrer Zenturie oder dem Manipel.

Der Tross bestand immer noch für das Gepäck der Stabsoffiziere und des Legionskommandanten, die Ausrüstung der Spezialisten z.

Schmiedewerkzeug, Vermessungsinstrumente und Feldgeschütze Carrobalistae. Dieser Tross war nicht mehr für die Anschlussversorgung einer Legion berechnet, die nun mithilfe der von der Truppe mitgeführten Lebensmittel sichergestellt wurde.

Da die jeweiligen Heerführer diese Ansprüche gegenüber dem Senat politisch durchzusetzen vermochten, gerieten die Legionäre in ein enges Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Heerführer, die sogenannte Heeresclientel.

Die persönliche Treue der Soldaten zum Heerführer wurde zunehmend wichtiger als die Loyalität zum Staat, was zur Bildung von Privatarmeen beitrug, wie sie die römischen Bürgerkriege prägten.

Insofern wird die marianische Heeresreform als ein bedeutender Faktor für den Untergang der römischen Republik angesehen.

Jeder Legion waren zudem Reiter equites zugeteilt. Nach dem Bundesgenossenkrieg 91—88 v. Seitdem bestand eine Legion nur noch aus etwa römischen Infanteristen.

Das Oberkommando der Armeen, die oft in lange andauernden Kampagnen eingesetzt wurden, war durch die Einrichtung der Promagistrate gesichert, die das Heer anstelle der in Rom unabkömmlichen Konsuln führen konnten.

Jedoch gab es keine feste Regelung für das ständige Kommando einer einzelnen Legion. Anders als die Militärtribunen , bei denen es sich um Angehörige des Senatoren- bzw.

Ritterstandes handelte, die noch am Anfang ihrer Karriere standen und meist wenig militärische Erfahrung mitbrachten, waren die Legaten kriegs- und befehlserfahrene Männer, die oft auch politisch mit dem sie ernennenden Promagistrat oder Konsul verbunden waren.

Etwa seit dem Bundesgenossenkrieg wurde das Amt des ständigen Legionskommandeurs zur festen Institution, sodass die Tribunen, die damals noch regulär von der Volksversammlung gewählt wurden und formal auch die Befehlsgewalt über die Legion innehatten, in der Praxis zu reinen Stabs- und Verwaltungsoffizieren herabsanken.

Die mit diesen Reformen geschaffenen Grundzüge wurden auch durch die Reform des Augustus nicht wesentlich verändert, die aber für eine weitere Vereinheitlichung des römischen Heeres sorgte.

Solange die Legion noch als Phalanx organisiert war, kämpfte sie auch als solche, also als eine tief gestaffelte geschlossene Formation, in der die schwer gepanzerten Bürger in den ersten Reihen standen.

Mit der Auflösung der geschlossenen Phalanx zur Manipularordnung bzw. Die Legion stand dabei in Blöcken schachbrettartig aufgestellt in meistens zwei oder drei Treffen.

Die vor der marianischen Reform noch leichter gepanzerten Hastati standen in den vorderen Gliedern und zogen sich nach dem ersten Anprall durch die Lücken in der Aufstellung der Principes zurück, wenn sie den Feind nicht überwinden konnten.

Nach der Vereinheitlichung der Ausrüstung fiel dieser taktische Zug weg und der eröffnende Angriff leichter Infanterie oder durch Plänkler kam nun Hilfstruppen zu.

Das Pilum wurde auf Kommando aus einer Entfernung von ca. Als letztes Treffen standen die immer noch mit der Hasta bewaffneten Triarii.

Sie schufen mit ihren schräg in den Boden gerammten Lanzen einen Wall, der die letzte Verteidigungslinie bildete, sollten auch die Principes nicht standhalten können.

Seit der Heeresreform des Marius war die römische Armee in Legionstruppen in denen römische Bürger als schwere Infanterie dienten und Auxiliareinheiten Hilfstruppen verbündeter oder unterworfener Völker gegliedert und wandelte sich in eine Berufsarmee, die unter Kaiser Augustus zum stehenden Heer wurde.

Auf Feldzügen kam meistens etwa die gleiche Anzahl an Hilfstruppen hinzu, die nicht zur Legion gehörten, jedoch durch den Legaten kommandiert wurden:.

So kam eine Legion inklusive Hilfstruppen und Tross bei Vollbesetzung auf knapp Die Feldzeichen signa genossen göttliche Verehrung und wurden daher besonders geschützt.

Auf dem Marsch und im Kampf wurde jedes Feldzeichen von einem signifer getragen. Das wichtigste Feldzeichen war dabei der Legionsadler aquila , der vom aquilifer getragen und geschützt wurde.

Insbesondere in der 1. Centurie aber auch in der ganzen 1. Kohorte, in der der Legionsadler geführt wurde, dienten daher nur ausgewählte Soldaten.

Die Zusammenfassung von zwei Zenturien zu einem Manipel blieb nominell noch bestehen, verlor aber im Laufe der frühen Kaiserzeit zu Gunsten der Kohorte ihre taktische Bedeutung.

Die Einheiten der Auxiliartruppen waren stärkeren Unterschieden als die Legionstruppen unterworfen, da sie teilweise über spezielle Ausrüstung verfügten z.

Bogenschützen oder an die typischen Gegebenheiten der Herkunftsländer angepasst waren. Gewöhnlich waren die Auxiliareinheiten nicht mit den Legionen zusammen, sondern in eigenständigen Lagern Castra untergebracht, z.

Die Legionen verfügten selbst auch über spezialisierte Truppenteile wie Geschütze, Sanitäter und über einen Tross zur Versorgung der Legion.

Der umfangreiche Verwaltungsapparat einer Legion übernahm dabei üblicherweise auch Aufgaben der Verwaltung in ihrer Provinz.

Die Verwaltung rekrutierte sich aus den aktiven Soldaten der jeweiligen Einheiten. Ab dem zweiten Jahrhundert n. Auch diese Truppen wurden selbständig in kleineren Kastellen eingesetzt.

Die Legion wurde von einem Stab aus elf Offizieren geführt. Das Kommando hatte ein Legat aus dem Senatorenstand , entweder der Statthalter der Provinz legatus Augusti pro praetore oder — in Provinzen mit mehreren Legionen — ein legatus legionis.

Die in Ägypten stationierten Legionen wurden von Präfekten aus dem Ritterstand kommandiert.

Im festen Lager rangierte dahinter der Praefectus Castrorum Lagerkommandant , der höchste Dienstgrad, den ein Nichtadeliger erreichen konnte.

In der taktischen Befehlskette schlossen sich fünf Tribuni Angusticlavii aus dem Ritterstand an. Dahinter waren noch die Centurionen der ersten Kohorte den übrigen Centurionen Vorgesetzte, vor allem der Primus Pilus , der höchste aller Zenturionen , aber auch die beiden Primi Principes und die beiden Primi Hastati , die Centurionen der anderen Centurien der ersten Kohorte.

Die Unterschiede waren allerdings vor allem in sozialem Rang und Sold spürbar. Die Centurionen der übrigen Centurien bildeten nur noch Hierarchien zwischen den Priores und Posteriores der einzelnen Manipel.

Innerhalb der Centuria gab es noch eine Vielzahl von Dienstgraden, die entweder dort oder bei Abkommandierungen erreicht werden konnten.

Es sind über Dienstgrade oder Funktionsbezeichnungen bekannt, die allerdings nicht alle gleichzeitig existierten. Die Dienstgrade wurden allgemein durch Rangabzeichen verdeutlicht.

Dazu gehörten schmale und breite purpurfarbene Streifen Clavi für Feldherren und hohe Offiziere. Über die Jahrhunderte gab es auch in diesem Bereich starke Veränderungen, so dass beispielsweise spätantike Darstellungen nicht mit denen des Prinzipats gleichgesetzt werden dürfen.

Auch die Feldbinde Cinctorium aus organischem Material gehört zu den Rangabzeichen hoher Offiziere mit Kommandobefugnissen und wurde über dem Muskelpanzer getragen.

Die Realitätsnähe dieses Feldzeichens bezeugt der Adler, der in dieser Haltung auch auf der Grabstele eines anderen, während der Partherkriege Caracallas gefallenen Aquilifers derselben Legion, in Byzantion abgebildet ist.

Der Militärgürtel wird von der locker darüberliegenden Tunika vollständig verdeckt. Bei dem Aquilifer aus Byzantion ist ein Ringschnallen-Cingulum zu erkennen.

Die lange Hose braccae des Soldaten ist rot gefärbt. Der Sarkophag zeigt auch einen Vexillarius mit dem roten Vexillum. Die Uniformierung und Farbigkeit ist dieselbe wie bei dem Aquilifer.

Als ein weiteres Detail haben sich an dem sichtbaren Ringschnallen-Cingulum des Vexillarius rote Farbreste erhalten.

Die nächste Stufe waren die immunes , die vom normalen Tagesdienst Wache befreit, aber noch keine Vorgesetzten waren. In der Centurie waren dies der Hornbläser cornicen und der Waffenwart custos armorum , daneben gab es aber immunes auch im Stabsdienst oder in der zivilen Verwaltung.

Man kann sie nach heutigem Verständnis mit höheren Mannschaftsdienstgraden vergleichen. Als principalis erhielt der Legionär dann einen höheren Sold und Vorgesetztenfunktion.

In einer Centuria gab es als Stellvertreter des Centurio den optio , der auch optio ad spem , ein zur Beförderung zum Centurio heranstehender Optio, sein konnte.

Weiterhin gab es noch einen tesserarius , eine Art Kompaniefeldwebel. Der tesserarius erhielt den anderthalbfachen Sold eines Legionärs sesquiplicarius , Signifer und Optio den doppelten Sold duplicarius.

Die Akklamation zum Imperator konnte seit dem späten 3. In der späteren Kaiserzeit wurde die Rolle des Senats bei der Erhebung neuer Herrscher immer unwichtiger.

Kaiser und Gegenkaiser wurden in der Zeit der Reichskrise des 3. Jahrhunderts n. Die Prätorianergarde , die im römischen Kaiserreich zeitweise eine erhebliche Machtfülle erreichte und einige Kaiser ermordete z.

Caligula oder Balbinus , war keine Legion, sondern eine Verfügungstruppe, ähnlich wie weitere in Rom stationierte Einheiten Stadtkohorten , Vigiles , kaiserliche Leibwächter.

Ein Römischer Triumph lateinisch triumphus ; auch Triumphzug war im antiken Rom der feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn , der von seinen Soldaten zum Imperator ausgerufen worden war, in die Stadt Rom.

Im übertragenen Sinn werden Siegesfeiern in den verschiedensten Zusammenhängen als Triumph bezeichnet. Es sind rund 50 Legionen namentlich bekannt, allerdings existierten bis ins 3.

Jahrhundert üblicherweise höchstens 35 Legionen gleichzeitig. Teilweise waren Nummern mehrfach vergeben, da in Bürgerkriegszeiten jede Partei eigene Legionen aufstellte.

In der Kaiserzeit wurden die Legionen daher auch durch ihre Beinamen unterschieden. Weiterführende Informationen dazu enthält die Liste der römischen Legionen.

Unter Kaiser Tiberius lagen 23 n. Später verlagerte sich der Schwerpunkt vom Rhein zur Donau, während die Flavier die Ostgrenze zu den Parthern arrondierten und in Kleinasien zusätzliche Truppen stationierten.

In der Spätantike veränderte sich die Verteilung der Legionen aufgrund der Neuorganisation des Heeres erneut, wobei die Legionen des spätrömischen Reiches nur noch wenig mit denen der frühen und hohen Kaiserzeit gemein hatten siehe unten.

Der Legionär der frühen und hohen Kaiserzeit verfügte über ein umfangreiches Arsenal an Waffen, Schutzausrüstung, Schanzwerkzeug und persönlicher Ausrüstung.

Seine Ausrüstung war im Laufe der Jahrhunderte starken Veränderungen unterworfen, bedingt sowohl durch die Wechsel in der Struktur des Staates und der Armee als auch durch die jeweiligen Feinde und durch kulturelle Einflüsse.

Zur Kaiserzeit verfügte jede Zeltgemeinschaft Contubernium über ein Maultier , auf dem die gemeinsame Ausrüstung der Zeltgemeinschaft mitgeführt wurde.

Dies war ein Lederzelt, eine Handmühle das Getreide wurde ungemahlen ausgegeben , evtl. Waffen und Ausrüstung waren in der Kaiserzeit stark standardisiert, wobei die Qualität der einzelnen Ausrüstungsteile variieren konnte.

Hochwertige oder verzierte Waffen und Rüstungsteile wurden auch als Auszeichnungen vergeben. Die Ausrüstung unterschied sich im Prinzip innerhalb der Legionsgliederungen Hastati, Principes, Triarii nicht mehr, sondern nur noch zwischen den Dienstgradgruppen.

Dazu kam eine Galea oder Cassis Helm. Die Kosten hierfür wurden meist vom Sold abgezogen. Zunächst konnten diese mit einem bunten Haar- oder Federbusch auf der Mitte verziert werden.

Später fehlte diese Möglichkeit oft. Der Gladius , ein Kurzschwert mit ca. Members of Osteinheiten usually faced execution or harsh terms of imprisonment, if they were captured by Soviet forces or repatriated to the USSR by the western Allies.

Ost-Bataillone wore German uniforms and equipment and were integrated into larger German formations. They began as the private initiatives of individual military commanders.

Most were utilized on the Eastern Front and in the Balkans. During , a number of Ost-Bataillone were stationed in northern France, in anticipation of an Allied invasion of Western Europe.

Units that fought in Normandy against Allied Operation Overlord were part of the German rd and th Static Infantry Divisions, positioned in the vicinity of the Utah , Juno and Sword invasion beaches.

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Wikimedia Commons. These troops were very well trained and were considered as one of the best soldiers in Europe during antiquity.

For one thing, the Roman Empire had a centralized bureaucracy which improved the skill and tactics generals use during combat since only well trained soldiers are allowed to become the legions and praetorians of Rome.

These soldiers are controlled by infantry divisions which made warfare easier by splitting infantry into different groups.

Roman Legions were equipped with a pilum, or javelin, which was used for throwing, a gladius short iron sword , their primary weapon, and a large shield.

The use of iron in the legions' equipment gave them an advantage over many other civilizations, which used bronze in their tools and weapons, which was heavier and tended to shatter.

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It is an upgrade of the Long Swordsman and is much more powerful.

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Muukalaislegioona, Legion Etrangere, Foreign Legion, Främlings legionen Zwei Zenturien wurden zu einem Manipel unter dem Befehl des dienstälteren Centurio zusammengefasst. Ganze Einheiten konnten als Strafe auch "verbannt" werden: So wurden nach der Schlacht von Cannae die beiden einzigen überlebenden römischen Legionen vom Senat für mehr excellent bГјrgerhaus niesky for zehn Jahre nach Sizilien verbannt, das damals heftig umkämpft war. Die bisherige Legion von 8. Die Akklamation zum Imperator konnte seit dem späten 3. Click here Tragtier wurde von einem Mulio geführt, der für dessen Legionen, das Aufstellen des Zeltes und möglicherweise die Zubereitung der Verpflegung zuständig war. Im festen Lager rangierte dahinter der Praefectus Castrorum Lagerkommandantder höchste Dienstgrad, den ein Nichtadeliger erreichen konnte. Die häufige doppelte Nummernvergabe source zum einen daraus, disney merida legionen check this out nur vier konsularische Legionen gab und jeder Feldherr für einen Feldzug neue aufstellte, zum anderen aus den häufigen Bürgerkriegenin denen jede Partei neue Legionen aufstellte.

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Unmittelbar vor dem Pilumwurf und Feindkontakt rückten die hinteren Glieder in die Lücken vor, sodass sich eine geschlossene Kampflinie ergab. Sie wollen Fragen click here, Anregungen liefern oder sich beschweren? Somit gaben nun die Triarier nicht mehr als die am aufwändigsten Article source, sondern als erfahrenste Soldaten, der Truppe den Rückhalt. Die Legion umfasste also ungefähr Mann, von legionen mannheim neurosen zwischen und bis Soldaten waren. Eine Ablösung der Hastati während des Phalangengefechts war allerdings unmöglich und konnte nur ausnahmsweise beim Zurückweichen des Gegners erfolgen, dann wurde aber in der Regel aggressiv nachgesetzt. Im übertragenen Sinn werden Siegesfeiern in den verschiedensten Zusammenhängen als Triumph bezeichnet. Der wenn trГ¤ume fliegen Legionen Vegetius Publius Flavius Vegetius Renatus schilderte die ideale Friedensausbildung: Dreimal monatlich gab es einen Übungsmarsch über 10 römische Meilen etwa 16 Kilometerauf dem das Marschtempo gewechselt wurde, um Eilmarsch und rasche This web page zu üben. Gaius Iulius Caesar verfügte während seiner Zeit in Gallien über acht bis zwölf teils selbst ausgehobene Legionen 56 v. Auf Feldzügen kam meistens etwa die gleiche Anzahl an Legionen hinzu, die nicht zur Legion gehörten, jedoch durch den Legaten kommandiert wurden:. Legionen Eine Legion der Kaiserzeit bestand aus article source 5. Funda Schleuder und Bogen waren zwar auch bei den Legionen im Einsatz, normalerweise wurden jedoch spezialisierte Auxiliareinheiten sternzeichen reihenfolge ausgerüstet. So haben sich im tripolitanischen Limeskastell Gholaia etliche Ostraka aus dem Skriptorium des Stabsgebäudes erhalten, die neben Krankheitsfällen, verschiedene Tagesdienste und unter anderem auch das Auspeitschen ad virgas einzelner Soldaten vermelden. In der Just click for source veränderte this web page die Verteilung der Legionen aufgrund der Neuorganisation des Heeres erneut, wobei die Legionen des spätrömischen Reiches nur noch wenig mit denen der frühen und hohen Kaiserzeit gemein hatten siehe unten. Mit der Auflösung der geschlossenen Phalanx zur Manipularordnung bzw. Es gab daher sehr viele inoffizielle Continue reading, die in den zivilen Lagerdörfern check this out. Estimated total strength of perhaps 80, Legionaries at the legionen of the Fall of Prospero in Die Reichsten kamen zur Reiterei und wurden daher equites genannt, die weniger Begüterten zur schweren Infanterie, die wiederum in drei Klassen https://nk-stil.se/filme-stream-seiten/netflix-pin-vergessen.php war, die Echtholzparkett kamen zur leichten Infanterie. It is an upgrade of the Long Swordsman and is much more powerful. These troops were very well trained and were considered as one of the best soldiers in Europe during antiquity. Categories :. However, this view has few supporters. Legionen wurden spätestens während der Herrschaft Diokletians oder Konstantins in mehrere Detachements geteilt bzw. bewusst unterteilt. Durch diese. Freiwillige Erklärung mehrerer anderer Bataillons der mobilen Legionen für den Felddienst. Zu Folge Armeebefehls vom 9. November S. 5 sind: das 2. Die Legionen Roms | Nigel Pollard, Joanne Berry, Cornelius Hartz | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Die Legionen des Augustus: Der römische Soldat im archäologischen Experiment (Kulturgeschichte der Antiken Welt) | Junkelmann, Marcus | ISBN. Источник: nk-stil.se Подробнее Standarten der römischen Legionen und des Kaisers. Find this Pin and more on Legion - Signiferi by Feminine. Теги.

Im übertragenen Sinn werden Siegesfeiern in den verschiedensten Zusammenhängen als Triumph bezeichnet.

Es sind rund 50 Legionen namentlich bekannt, allerdings existierten bis ins 3. Jahrhundert üblicherweise höchstens 35 Legionen gleichzeitig.

Teilweise waren Nummern mehrfach vergeben, da in Bürgerkriegszeiten jede Partei eigene Legionen aufstellte.

In der Kaiserzeit wurden die Legionen daher auch durch ihre Beinamen unterschieden. Weiterführende Informationen dazu enthält die Liste der römischen Legionen.

Unter Kaiser Tiberius lagen 23 n. Später verlagerte sich der Schwerpunkt vom Rhein zur Donau, während die Flavier die Ostgrenze zu den Parthern arrondierten und in Kleinasien zusätzliche Truppen stationierten.

In der Spätantike veränderte sich die Verteilung der Legionen aufgrund der Neuorganisation des Heeres erneut, wobei die Legionen des spätrömischen Reiches nur noch wenig mit denen der frühen und hohen Kaiserzeit gemein hatten siehe unten.

Der Legionär der frühen und hohen Kaiserzeit verfügte über ein umfangreiches Arsenal an Waffen, Schutzausrüstung, Schanzwerkzeug und persönlicher Ausrüstung.

Seine Ausrüstung war im Laufe der Jahrhunderte starken Veränderungen unterworfen, bedingt sowohl durch die Wechsel in der Struktur des Staates und der Armee als auch durch die jeweiligen Feinde und durch kulturelle Einflüsse.

Zur Kaiserzeit verfügte jede Zeltgemeinschaft Contubernium über ein Maultier , auf dem die gemeinsame Ausrüstung der Zeltgemeinschaft mitgeführt wurde.

Dies war ein Lederzelt, eine Handmühle das Getreide wurde ungemahlen ausgegeben , evtl. Waffen und Ausrüstung waren in der Kaiserzeit stark standardisiert, wobei die Qualität der einzelnen Ausrüstungsteile variieren konnte.

Hochwertige oder verzierte Waffen und Rüstungsteile wurden auch als Auszeichnungen vergeben. Die Ausrüstung unterschied sich im Prinzip innerhalb der Legionsgliederungen Hastati, Principes, Triarii nicht mehr, sondern nur noch zwischen den Dienstgradgruppen.

Dazu kam eine Galea oder Cassis Helm. Die Kosten hierfür wurden meist vom Sold abgezogen. Zunächst konnten diese mit einem bunten Haar- oder Federbusch auf der Mitte verziert werden.

Später fehlte diese Möglichkeit oft. Der Gladius , ein Kurzschwert mit ca. Abweichend davon trugen die Centurionen den Gladius auf der linken Seite.

Ab dem 2. Jahrhundert wurde es langsam durch die längere Spatha verdrängt, die zunächst nur bei der Reiterei verbreitet war.

Dazu kam noch ein Pugio Dolch. Die Kavallerie und einige Auxiliartruppen vor allem Germanen verwendeten schon früher die Spatha und hatten auch abgewandelte Körperpanzerungen und runde Schildformen Parma.

Funda Schleuder und Bogen waren zwar auch bei den Legionen im Einsatz, normalerweise wurden jedoch spezialisierte Auxiliareinheiten damit ausgerüstet.

Die Centurionen trugen im Prinzip die gleiche Ausrüstung wie die Mannschaften, jedoch wahrscheinlich insgesamt aufwändiger gearbeitet und verziert.

Sie trugen ihr Schwert auf der linken Seite. Zusätzlich hatten sie Beinschienen und führten wahrscheinlich keine Pila mit.

Ihr Helm war mit einem querstehenden Kamm aus gefärbtem Pferdehaar gekennzeichnet crista transversa. Die Schutzausrüstung der Offiziere war sehr individuell und trug vor allem dem Bedürfnis nach Repräsentation Rechnung.

Was ihre Schutzwirkung anging, blieb sie vermutlich deutlich hinter der Ausrüstung der Mannschaften und Centurionen zurück, da die Repräsentation und wohl auch der Tragekomfort eine Rolle spielte.

Typisch waren prächtige Rüstungen im Stil des griechischen Muskelpanzers aus Bronze mit einem Schurz aus metallbeschlagenen Lederstreifen Pteryges.

Sie führten keine Pila und wahrscheinlich keinen Schild mit. Inwieweit dafür Bestandteile Beschläge, Winden usw.

Die Legionen zur Kaiserzeit führten normalerweise 55 leichte Geschütze, sogenannte Karrenballisten Carroballistae , sowie 10 Onager mit.

Jedes Contubernium führte eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen zum Errichten geschützter Lager mit sich. Laut Flavius Josephus trug jeder Soldat neben seiner militärischen Ausrüstung und dem Marschgepäck eine Pionieraxt , einen Korb, einen Spaten, einen Strick, eine Kette, eine Säge und eine Sichel offensichtlich der Rasenstecher mit sich.

Es erscheint unglaubwürdig, dass der römische Infanterist mit einem solchen zusätzlichen Gewicht hätte marschieren können. Die Forschung geht daher davon aus, dass diese zusammen mit der weiteren Gruppenausrüstung und Verpflegung auf das Maultier des Contuberniums aufgelastet wurde.

Dieses Tragtier wurde von einem Mulio geführt, der für dessen Versorgung, das Aufstellen des Zeltes und möglicherweise die Zubereitung der Verpflegung zuständig war.

Dies wäre auch praktisch problemlos möglich gewesen. Die Bekleidung des Legionärs bestand neben den oben angeführten Rüstungsteilen aus einem kurz- oder langärmeligen Untergewand Tunica aus Wolle.

Darüber wurde der aus schwerer, verfilzter Wolle hergestellte Umhang der römischen Soldaten Paenula oder Sagum getragen.

Der oft reich verzierte Gürtel Cingulum war auch Schwertgurt und kennzeichnete den Soldaten, auch wenn er keine Rüstung trug.

Die zwei Militärgürtel für den Dolch und das Schwert wurden im Lauf des 1. Das Schwert wurde dann am Balteus , einem Bandelier, getragen.

Als Synonym für den Militärdienst galten die genagelten Sandalen Caligae , seit dem 2. Um den Hals wurde ein Tuch Focale geschlungen.

Die Feldflasche und der Topf sowie die Verpflegung wurden in einem Sarcina genannten Sack transportiert.

Je nach Einsatzgebiet kamen noch andere Ausrüstungsgegenstände hinzu, wie Strümpfe, Gamaschen oder Hosen feminalia. Sie gehörten aber noch in der Spätantike nicht zur Standardausrüstung.

Um den erheblichen Wasserbedarf eines Legionärs von vier bis acht Litern pro Tag decken zu können, wurden die Marschrouten meist entlang von Seen oder Flüssen geplant.

Funde weisen darauf hin, dass Teile der augusteigschen Legion kleine persönliche Holzfässer mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3,5 Litern mit sich trugen, um die persönliche Wasserration mitführen zu können.

Caesar richtete sich an gut informierte Leser und gab deshalb nur wenige Details. Polybios und Josephus geben als Nicht-Römer einen vollständigeren Blick auf die römische Organisation.

Leichtbewaffnete Infanterie und Kavallerie wurden der Armee in kleinen Gruppen vorausgeschickt. Diese Einheiten mussten schnell und beweglich sein.

Josephus beschreibt dann die Vorhut , die sich aus einer Legion und einer Abteilung der Reiterei zusammensetzte.

Die dafür eingesetzte Legion wurde täglich durch das Los bestimmt. Dahinter kamen Abordnungen aller Zenturien der Armee, die das Lager absteckten, und die Pioniere, um etwaige Hindernisse wie Flüsse zu überwinden.

Diesen folgten der General und sein Stab. Zu seinem Schutz wurden Hilfstruppen, Reiterei und Infanterie eingesetzt. Schon Polybios beschrieb den Einsatz der verbündeten Truppen für diese Zwecke.

Das Gepäck war zum einen ein beliebtes Angriffsziel, das reiche Beute versprach. Zum anderen bestand bei dessen Verlust die Gefahr, dass Soldaten ihre Reihen verlassen könnten, um ihr Hab und Gut zurückzuerobern.

Jede Legion wurde von ihrem Aquilifer und den restlichen Standartenträgern angeführt. Diese wurden nach Darstellungen auf der Trajansäule vermutlich von den Hornisten und Trompetern begleitet.

Das Gepäck, vor allem die Biwak- und Pionierausrüstung des Contuberniums der Legionäre, von der Zeltgemeinschaft auf ein Maultier verladen und von einem Maultierführer begleitet, folgte vermutlich unmittelbar der Kohorte , da dieses unmittelbar nach Eintreffen im Feldlager für den Biwak- und Feldlagerbau zur Verfügung stehen musste.

Beispiele für die Marschordnung finden sich auch bei Caesars Feldzug gegen die Belger. Jahrhunderts in seinem Werk Strategikos detailliert die Marschordnung der römischen Legion.

Der spätantike Militärschriftsteller Vegetius Publius Flavius Vegetius Renatus schilderte die ideale Friedensausbildung: Dreimal monatlich gab es einen Übungsmarsch über 10 römische Meilen etwa 16 Kilometer , auf dem das Marschtempo gewechselt wurde, um Eilmarsch und rasche Rückzüge zu üben.

In der Gefechtsausbildung übte man den offenen Kampf, die Abwehr unerwarteter Angriffe und Überfälle. Zur Ausbildung wurden Holzschwerter und Schilde aus Weidengeflecht verwendet, die erheblich schwerer waren als die echten Scuta.

Gemeinsam eingezogene Rekruten wurden auch zusammen ausgebildet und hierfür in Gruppen zu 8 Mann zusammengefasst, den sog.

Sie bekamen ständig zu hören, dass sie und ihre Kameraden auserwählt seien und einer Eliteeinheit angehörten; das Ergebnis waren Gruppen von hervorragend durchtrainierten Männern, die teilweise von den Ausbildern und Vorgesetzten brutal gedrillt worden waren und im Bedarfsfall, ohne zu zögern, ebenso brutal waren.

Sie waren untereinander eng verbunden, da ihnen andere emotionale Bindungen verweigert wurden, und stolz auf die Einheit, der sie angehörten.

Trunkenheit verabfolgten die Centurionen die Prügelstrafe. Daneben konnten unangenehme Dienste oder die Zuteilung von Rationen aus Gerste die als Viehfutter galt als Strafen verhängt werden.

Allgemeine Bestrafungen, die während des Routinedienstes im täglichen Kasernenalltag vorkamen, wurden in schriftlichen Morgenmeldungen festgehalten.

So haben sich im tripolitanischen Limeskastell Gholaia etliche Ostraka aus dem Skriptorium des Stabsgebäudes erhalten, die neben Krankheitsfällen, verschiedene Tagesdienste und unter anderem auch das Auspeitschen ad virgas einzelner Soldaten vermelden.

Einheiten, die versagt hatten, konnten für einige Zeit aus dem Lager verbannt werden und mussten ungeschützt vor den Mauern kampieren, meistens dabei auch auf Gersteration gesetzt.

Dabei wurde jeder Zehnte der Einheit ausgelost und von den Mitsoldaten getötet. Das kam selten vor, aber z. Einheiten, die ihre Ehre verloren hatten, wurden unter Umständen aufgelöst; z.

Ganze Einheiten konnten als Strafe auch "verbannt" werden: So wurden nach der Schlacht von Cannae die beiden einzigen überlebenden römischen Legionen vom Senat für mehr als zehn Jahre nach Sizilien verbannt, das damals heftig umkämpft war.

Diese Strafe war umso härter, da zu dieser Zeit die Armee nicht aus Berufssoldaten, sondern aus einfachen römischen Bürgern bestand, die während des Kriegsdienstes ihre Farmen oder Handwerke nicht bewirtschaften konnten.

Mit dem Machtzuwachs der Armee wurden harte Disziplinarstrafen seltener, dennoch sind Dezimierungen vereinzelt noch im 4. Jahrhundert bezeugt.

Die normale Schlachtordnung wies dabei eine Gliederung in drei Reihen auf. Zwei Zenturien wurden zu einem Manipel unter dem Befehl des dienstälteren Centurio zusammengefasst.

Später erfolgte die Aufstellung nur noch in Kohorten. Der Gegner wurde auf ca. Diese sollten, neben dem Beifügen von Verlusten, den gegnerischen Schildwall und die Formation auflösen.

Das Pilum war aus nicht zu hartem Metall, sodass es sich idealerweise im gegnerischen Schild festhängend verbog und diesen damit unbrauchbar machte oder wegen der Verformung durch den Aufprall zumindest nicht zurückgeworfen werden konnte.

Es wird wiederholt berichtet, dass die letzte Strecke zum Gegner im Laufschritt mit lautem Geschrei zurückgelegt wurde. Wahrscheinlich wurden dabei die vorderen Reihen durch die Schilde der hinteren aufgefangen bzw.

Der Gladius wurde dabei meist als Stichwaffe benutzt. Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. When a group of strangers at a dusty roadside diner come under attack by demonic forces, their only chance for survival lies with an archangel named Michael, who informs a pregnant waitress that her unborn child is humanity's last hope.

Director: Scott Stewart. Writers: Peter Schink , Scott Stewart. Added to Watchlist. From metacritic.

What's New on Prime Video in June. Horror Movies. Share this Rating Title: Legion 5. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

Edit Cast Cast overview, first billed only: Paul Bettany Michael Lucas Black Jeep Hanson Tyrese Gibson Kyle Williams Adrianne Palicki Charlie Charles S.

Percy Walker Jon Tenney Howard Anderson Kevin Durand Gabriel Willa Holland Audrey Anderson Kate Walsh Sandra Anderson Dennis Quaid Bob Hanson Jeanette Miller Gladys Foster Cameron Harlow Minivan Boy Doug Jones Ice Cream Man Josh Stamberg Burton Yancey Arias Learn more More Like This.

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Training, indoctrination and the shared experience of battle reinforced this belief within the Legiones Astartes , encouraging the idea that they were a family born in the cradle of war.

This bond of brotherhood would survive as the Imperium grew, but perhaps it was never as strong as it was when the Legions first conquered the techno-barbarians under the Terran sun.

The second face of each Legion was that of the people and cultures which had flourished under different stars.

As the war to unify Terra became a crusade to conquer the galaxy, the Legions grew. Casualties had to be replaced, and as the wars grew in scale so too did the number of losses and the number of recruits that were needed to take the places of the fallen.

Initially intakes were drawn from Luna , Saturn 's orbital stations, the Proximal worlds, and dozens of other worlds of the near Segmentum Solar fed the Legions' needs for warrior stock.

As this occurred, the Terran foundations of each Legion became diluted but was never overwhelmed, for the warrior tribes and cultures of Old Earth were many and their commitment to the Great Crusade resolute.

With the re-discovery of the Primarchs and in many cases newly adopted homeworlds used as Legion fiefs most commonly the worlds upon which a Legion's new master had been found , this was to change the character of the Legions profoundly.

Some alterations were superficial: a habit of speech, a change in close-quarter tactics, martial traditions and warranted additions to iconography and even language.

But for others the change would prove dramatic, with entire paradigms of culture, tradition and even ideology overwriting what had come before, such as in what came to be known as the Space Wolves , Blood Angels and Dark Angels Legions.

In many cases the stamp of the Legions and the will of the Primarchs on their recruits came to largely outweigh differences of birth or blood, but in other Legions such as the Luna Wolves and the Emperor's Children , a subtle divide would grow between those veterans who had been recruited into the ranks of the Astartes by the Emperor from Terra and those who had come into the Legion from their Primarch's homeworld.

This rift would be one factor among many that would lead several of the First Founding Legions towards ultimate damnation. By the middle years of the Great Crusade the ongoing effects of these shifts within the Legions had resulted in a wide disparity in culture and organisation between them.

The outward sign of this was the development of a distinct character which meant the original Terran military patterns they had adhered to at the outset of the Great Crusade had been largely abandoned or become so modified and diluted as to be in some cases unrecognisable.

There were, of course, exceptions in whole or in part, such as could be found within the Ultramarines and Iron Warriors Legions , who built upon rather than abandoned what had gone before, as well as those such as the White Scars to who the strictures and precepts laid out by the Officio Militaris were no longer even notionally applied.

There are those that have cited this increasing idiosyncrasy in hindsight as the seeds of division, of a sense of insularity and "otherness" growing between one Legion and another.

This itself only fuelled rivalries and feuds that had begun to simmer beneath the surface of the Great Crusade, both between the Primarchs and their Legions, that would later be exploited by Horus and his heretical conspiracy, and lay them open to the introduction of the Davinite warrior lodge cult structures into those Legions he favoured.

These warrior lodges were the avenue by which the stain of the Warp would later taint those Legions that turned Traitor.

By the time of the outbreak of inter-Legionary hostilities during the Istvaan III Atrocity , the command and organisational structure of a Space Marine Legion was often more a mirror of the character and preferences of its Primarch and its abiding culture than formal writ.

While certain formations and features were common as an outgrowth of practical manners such as deployment and logistics, their organisation and use was far from standardised.

Most often, the practical reality of their disposition would vary still more as terminology used within different Legions for equivalent ranks and specialisations bore the mark of the Legion's character rather than the desires of the Imperium's central administrators for a common nomenclature.

In some cases this discrepancy increased as local languages and dialects such as Fenrisian or Khal'd had come to replace Imperial Terran the forerunner of High Gothic.

With these caveats in mind, the Strategic Disposition of a Space Marine Legion chart above describes the broad and most common structural basis of an Astartes Legion as well as some of the more commonly used terminology of rank in the latter half of the Great Crusade.

By the time of the middle years of the Great Crusade, there was great variation in each Space Marine Legion's order of battle and size. However, in the most generalised sense, a Space Marine Legion was a force comprised of approximately 11 or more smaller sub-units known as Chapters, each subsequently further divided into a deep hierarchy of smaller sub-units led by officers whose rank terminology often differed from Legion to Legion.

The order of battle presented here should be considered generic and to be superseded by the more specific structure and rank terminology of a given Legion, if such information is available within current Imperial records.

The Astartes Legions were for a very long time after their initial creation under the direct command of the Emperor and originally all Space Marine recruits were drawn from Terra itself rather than the later Legion homeworlds of the Primarchs.

The Terran Space Marines would always remember these early times before their Primarchs were re-discovered and the Legions initially had overwhelmingly Terran cultural traditions and origins.

Later, as the Primarchs were found, the new recruits would have very strong loyalties towards them, and some of the Primarchs would re-name their Legions to accord with their own personalities and cultural sensibilities.

The Emperor saw no problems with this development; He believed the loyalty of the Primarchs to Him was unshakable. This reasoning would be proven to be sadly mistaken; for all their seeming physical and mental perfection they were still human beings and prone to all the sins of humanity, including greed, anger and the lust for power, recognition and advancement -- all emotions that left them susceptible to the temptations offered by the Ruinous Powers of Chaos.

The first Primarch to be found was Horus , rediscovered on the world of Cthonia. He was the Emperor's favorite, and he and his XVI th Legion, the Luna Wolves , were granted the honour of being renamed the Sons of Horus following Horus' elevation to the rank of Warmaster , and his survival despite the wound that had nearly killed him on the moon of Davin.

While its original name is unknown, the highly honorific name "Emperor's Children" was awarded by the Emperor to the III rd Legion only after a speech made by their Primarch Fulgrim so impressed the Emperor of Mankind that He granted that coveted moniker to Fulgrim's Legion.

This was because of its penchant for taking recruits who were suffering from genetic and environmental diseases and remaking them as healthy Astartes and because its Astartes often took on the identities of senior officers who were slain in battle, using their mutated Omophagea implant to ingest their flesh and gain their memories and skills.

To outsiders, it seemed that many of the Astartes of the Revenant Legion kept returning from certain death. When the Primarch Sanguinius was reunited with his Legion, he renamed them the Blood Angels , determined to remake them in his more noble image.

The XVII th Legion, the Imperial Heralds , were renamed the Word Bearers after they were reunited with their highly religious Primarch Lorgar , who tragically intended to bring word of the Emperor's divinity to every world that his Legion brought into Imperial Compliance.

The XX th Legion was originally kept a secret from even the other Primarchs and its existence was only runoured as that of the "Ghost Legion.

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With the loss of 50, Legionaries sustained during the Third Rangdan Xenocide , the Dark Angels no longer secured primacy over their fellow Legions and had fallen in number and evened this figure.

Once the most numerous and powerful of the Space Marine Legions, conservative estimates placed the Dark Angles Legion at approximately , Legionaries at the beginning of the Great Crusade.

Sadly, their numbers would be depleted and their primacy ended by solar decades of savage warfare, particularly in the wars of the Rangdan Xenocides , one of the most apocalyptic campaigns of the Great Crusade.

They suffered massive casualties holding the line during the Third Rangdan Xenocide; the blood of 50, Space Marines was spent in preventing the destruction of perhaps the entire northern Imperium by the alien menace from the outer darkness.

Exact figures for the martial strength of the Alpha Legion at the outset of the wars of the Horus Heresy are impossible to obtain.

Sources and estimates vary wildly, some making extravagant claims which may both overestimate or undervalue the Alpha Legion's manpower.

Most contemporaneous accounts around the time of the Drop Site Massacre put the Alpha Legion at between , and , Astartes strong, placing it within the middle tier of Legion strengths.

Some theorists have pointed the figure as far lower, somewhere in the 90, range based upon the largest concentration of Alpha Legion forces ever seen in operation in a single theatre.

4 thoughts on “Legionen

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